Donnerstag, 19. April 2012

32 Tradis an einem Tag veröffentlicht

In meiner Homezone (28km) wurden gestern 32 neue Tradis veröffentlicht. Mag sein das dies in Ballungszentren normal ist, aber am Rande des Hochsauerlandkreises ist das schon sehr viel. Da wird einem bewusst wieviel Arbeit die Reviewer an manchen Tagen haben. Offenbar hatten die Reviewer sich vorgenommen die FTF Jäger in Wallung zu versetzen. ;-)
Wenn das so weiter geht wird es in 2-3 Jahren in meiner Homezone keine cachefreie Stelle geben.

Dienstag, 3. April 2012

Amüsante write note

Gestern bekam ich folgende write note bei einem T5 Baum.

Log Date: 4/2/2012
Gefunden! aber da T5 Bewertung nicht dran gekommen!

Schade! Konnte mich natürlich nicht loggen...


Hätte er vorher das Listing gelesen, hätte er gewusst das man in an in 10 m Höhe liegende Dosen nicht dran kommt. ;-)

Donnerstag, 23. Februar 2012

Kleine Anfrage beim Landtag NRW

Bei der Recherche über Geocaching in der Politik, bin auf das geocaching NRW Portal gestoßen.
Dort wird über eine kleine Anfrage beim Landtag NRW berichtet. Offenbar benutzt das zuständige Ministerium den Geoclub und diverse Blogs als Infoquelle.
Bedenklich ist dabei der Abschnitt: So kommt es vor, dass Geocacher sich bei der Cache-Suche abseits der Wanderwege verletzen. Ebenso stören Geocacher immer häufiger die Rückzugsgebiete heimischer Wildtierarten. Da das Geocaching immer beliebter wird, und das Suchen nach „caches“ abseits von Waldwegen immer interessanter und aufregender zu werden scheint, ist von einer im Vergleich zum klassischen Spaziergänger oder Wanderer erhöhten Umweltbelastung beim Geocaching auszugehen.

Da scheint sich die Meinung festzusetzen dass Geocacher lieber abseits von Wegen unterwegs wären. Dabei ist nur ein sehr kleiner Teil der Geocache, welche ich kenne querfeldein zu suchen. Und dies ist dann auch meist illegal. Ich finde es als problematisch das sich das Umweltministerium, offenbar mangels Alternativen, Artikel aus der grünen Hölle und von Blogschreibern als Quelle bemüht. Eine solche Recherche ist in diesem Fall nicht positiv für unser Hobby.
 Immerhin verweisen sie auf Bemühungen der Geocacher den Kontakt zu verbessern.
Zitat: Darüber hinaus hat in diesem Jahr auf Einladung des Landesjagdverbandes NRW ein Symposium zum Thema „Geocaching und Natur“ unter Beteiligung der NUA und des Landesbetriebs Wald und Holz stattgefunden. In diesem Zusammenhang sind erstmals auch Vertreter der sog. „Geocaching-Community“ an die NUA mit der Bitte herangetreten, eine entsprechende Informationsveranstaltung mit ihnen durchzuführen. Ein Termin hierfür steht noch nicht fest. Grundsätzlich ist diese Zielgruppe wegen des geringen Organisationsgrades jedoch nur schwer erreichbar.
Ich hoffe das solche Termine dazu genutzt werden die Informationslage bei der Politik zu verbessern.
Als grünes Ratsmitglied in Arnsberg habe ich die Chance Goecaching, zumindest im kommunalen Bereiche etwas positiver darzustellen.

Anmerkung: In der Grünen Hölle wurde darüber auch schon diskutiert. Da ich aber bestimmnt nicht der einzige bin, der dort nur noch selten reinschaut, habe ich das Thema in meinen Blog aufgenommen.

Montag, 13. Februar 2012

Tradirunde statt Multi

Im Jahr 2012 sind bisher 74 Cache in meiner 20 km Heimatzone herausgekommen. Darunter waren 2 Multis und 5 Mysterys. Aber eben auch 5 Tradirunden. Da ich am Wochenende zwei Gasthunde hatte, bin ich zwei dieser Runden abgelaufen. Vor allem bei dem Cache Der Schatz des Duck Ent Amun fiel mir auf, dass dies früher ganz sicher ein Multi geworden wäre. Der Nachteil bei dieser Aktion war, das der Bonus (der Owner nannte es sinnigerweise Final) erst viele Stunden nach den Tradis veröffentlicht wurde. Offenbar sind die meisten Cacher nicht mehr bereit für einen Statistikpunkt 5 km zu laufen, sondern erwarten dafür gleich mehrere Founds. Grundsätzlich ist es mir egal, ob ich für sieben Punkte oder eben nur einen 5 km laufe. Was mit fehlen wird, ist es auch mal einen Cache nicht zu finden und mehrere Anläufe zu brauchen, um ans Ziel zu kommen. Wenn ich bei der Tradirunde eine Dose nicht finde ist es mir egal und ich werde ganz sicher deshalb nicht noch einmal wieder kommen. Auch ist die Belastung der Natur deutlich stärker, da es ja keine Question to answer als Stationen gibt, sondern immer wieder im Wald gewühlt wird. Bei der Tradirunde gestern sah man schon nach fünf Besuchern wo die Dosen liegen und wir fanden den Bonus ganz ohne Listing. Für die Natur sind Multis die bessere Lösung. PS: Der Vollständigkeit halber. Hinter den blauen Fragezeichen könnten sich auch Mulis verstecken. Da ich diese nicht suche, kann das nicht beurteilen.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Verräter unter Geocachern

Vor zwei Tagen wurde ich von einem befreundeten Cacher darauf aufmerksam gemacht das ein Geocacher aus Menden, , Tracks von Nachtcaches veröffentlicht. Unter anderem den von meinem NC. Damit liefert er missgünstigen Jägern gleich den ganzen Verlauf von diversen Nachtcaches. Einen PM Cache sieht ein Jäger nur wenn er zahlt und selbst dann muss er ihn erst einmal lösen, wozu die meisten nicht bereit, bzw. in der Lage sind. Den Track findet er unter Google nur mihilfe des Namens des Caches. Erst dachte ich das wäre einfach nur Unachtsamkeit, doch der Mensch reagiert nicht auf Emails, sodass zu vermuten ist das sein Treiben Absicht ist. Zumal er nur Tracks von Nachtcache veröffentlicht. Möglicherweise ist er selber Jäger. Ich werde meinen Cache vermutlich bald aufgeben müssen, da drei Stationen schon mal von einem Jäger beschädigt wurden. Ein solches Tun ist noch wesentlich schlimmer als Lösungen von Mysterys zu veröffentlichen und leider wohl nicht zu verhindern. Zum Glück wurden die Routen inzwischen entfernt. Allerdings erst nach veröffentlichung dieses Beitrages.

Sonntag, 27. November 2011

Wenn Jounalisten zurückrudern und absaufen

Nachdem Herr Fiebig für einen Aufruhr im Netz und in Warstein gesorgt hat, hat er Samstag einen neuen Artikel nachgelegt. Quasi als Enschuldigung dient das es bis Oktober 2010 dort einen Klettercache gegeben hat. Leider wird im gleichen Artikel ein Cacher als Owner verdächtig der niemals einen Cache dort liegen hatte. EUpossi disabled danach alles seine Cache, da er vor Ort Kontakt aufnehmen möchte. Jetzt versucht der Journalist im Geoclub sich zu entschuldigen. Hätte er doch vorher mal recherchiert statt immer wieder nur Unsinn zu schreiben. Es wäre ein leichtes gewesen ortsansäßige Cacher zu kontaktieren. Alle Cacher die archivierten Cache gefunden haben, sollten schleunigst alle Logfotos löschen. Dann gibt es keine rechtliche Handhabe mehr, falls die Anzeige Kreise zieht.

Donnerstag, 24. November 2011

Wenn sogennannte Journalisten schreiben

In DerWesten tauchte gestern ein Artikel vom sogenannten Journalsiten Mike Fiebig auf. Darin behauptet er das Geocacher für die wiederholte Zerstörung eines Zauns verantwortlich wären. Dabei ist der zitierte Cache ein Earthcache, also ohne Dose. Das Foto zum Cache sollte vor dem Tor aufgenommen werden. Der zitierte Angler muss wohl senil sein, denn das Geocacher eine Bergsteigerausrüstung brauchen um über einen Zaun zu komen ist totaler Schwachsinn. Zumal da ja keine Dose liegt. Zitierte Logs sagen nur aus, dass die Cacher durch das Tor gesehen haben, nicht das sie dahinter waren. Wenn Journalisten einen solchen Unfug veröffentlichen, ist es bald mit der Glaubwürdigkeit der Presse vorbei. Zumindest bei Der Westen werde ich in Zukunft keinen Artikel als unbedingt wahr betrachten. Zu der Westen gehören mit der Westfalenpost, Westfälischen Rundschau, WAZ, IKZ und NRZ ein Großteil der lokalen Presse in NRW. Der Cache wurde gestern archiviert, was ich aus Sicht des Owners verstehen kann, da er nicht vor Ort wohnt und sich nur schlecht gegen diese unsinnigen Vorwürfe wehren kann.